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Vietnamesische Kalaschnikow Bajonette von Rainer, 07.11.2015, 17:12 Uhr:

Leider bekommt man ja nicht sehr viele verbürgte Infos zu dieser Version. Von Deiner Website selbstverständlich abgesehen :-)

Gibt es eine Übersicht über die verwendeten Stahllegierungen und deren Eigenschaften von der ersten Version bis hin zum 6H5 bzw. dem Klon "Vietnam"?
Ich könnte mir gut vorstellen, dass es auch hier Weiterentwicklungen gab.
Welche Unterschiede gibt es in der Klingenform beim "Vietnam" zu den anderen Versionen? Auf den Fotos sehe ich, oberflächlich betrachtet, keine Unterscheide zu den gedienten Varianten.

Ansonsten möchte ich mich den Gratulanten zu diesen sehr informativen Seiten anschließen. Tolle Sammlung.
Mir huscht jedenfalls immer ein Grinsen übers Gesicht, wenn ich eines dieser Bajonette in der Hand halte.

Am 15.11.2015, 03:03 wurde folgende Antwort verfasst:

Fast zu jeden Bauteil der AK/ AKM gibt es Angaben zu dem Verwendeten Stahl in TGL und Härte. Seltsamer Weise gibt es keine Übersicht über die verwendeten Stahllegierungen der Klinge, in nicht verbürgten Quellen wird eine Härte des Klingenstahl mit HRC 55-60 angegeben. Es gibt außer den 6X5 weitere Russische Varianten.
Rumänien hat eine weitere Variante des 6X4 mit Kunstoffscheide für den Export sowie den Eigenbedarf im Programm.
Bei den so genannten Vietnam-Seitengewehr, dass von einen deutschen Auftraggeber ,aus Kostengründen in Vietnam fertigen lassen hat , gibt es zu der Klingenform keinen Unterschied. Einzig der Anschliff der Schneidfläche und des Klingenrücken unterscheiden sich von den herkömmlichen internationalen Varianten.
Abgesehen von den Scheiden sind sämtliche Bauteile des Vietnam aus Urheber Rechtsgründen, anders gestaltet, als wie bei den Herkömmlichen 6x4 Varianten.
Wenn Du mir eine gültige Email Adresse sendest, schicke ich dir gerne Fotos dazu.
Mit besten Grüssen.
G.

Gratulation von Micha, 30.11.2013, 19:03 Uhr:

Meine Gratulation zu Deinen Seiten. Ich interessiere mich nur so am Rande für Bajonette und bin eher zufällig auf Deine Seiten gestoßen. Aber alle Achtung, diese vielen Bilder mit den Details. Da steckt viel Arbeit drin.

Die besten Grüße aus Berlin

Micha

nice von tobu444, 06.01.2013, 13:13 Uhr:

sehr informativ. weiter so

Beeindruckende Sammlung von Andreas, 04.01.2013, 19:07 Uhr:

Sehr schöne Sammlung.
Eine große Hilfe beim bestimmen von AK Bajonetten!!!
Viele ModellVarianten sind ja schwer zu bekommen aber die Sammlung wächst stetig
Danke

Super Bajonette von Gottfried Leonhardt, 27.12.2012, 12:05 Uhr:

Habe schon welche gekauft für 6, Euro und auch für 45 euro,super Ware.

Am 27.12.2012, 18:46 wurde folgende Antwort verfasst:

Freut mich für dich Gottfried,
würde mich mich sehr freuen wenn Du die mir einmal Vorstellst.

sehr schone sammlung von swissbianco, 08.11.2012, 17:03 Uhr:

hallo,

sehr schone sammlung und prasentation, danke fur die infos.

mfg

roger remund
swissbianco.com

Am 27.12.2012, 18:46 wurde folgende Antwort verfasst:

Danke!

Anfrage zum DDR Bajonett AKM 1974/1 von Wolfgang Barth, 06.02.2012, 15:06 Uhr:

zu dieser Variante gibt/gab es ein Trainingsbajonett NUK. Bei dem war im Laufring ein Steg befestigt, sodass es nicht mehr aufpflanzbar war. Was können Sie mir detailiert zu diesem Bajonett sagen ?

Herzlichen Dank für Ihre Antwort im voraus.

Am 27.12.2012, 22:58 wurde folgende Antwort verfasst:

Der Begriff Trainingsbajonett ist wohl ein bisschen unglücklich formuliert was soll denn da Trainiert werden?
Die korrekte Bezeichnung Sammler (Collector)-Messer.
Die Buchstaben HC-AK oder auch H-K stehen für : H=Nosch-Messer, C=Collector, A= Automatic und K=Kalaschnikov.
Es ist für die 7,62mm Automat AK Typen 101 und 103 Konstruiert.
Es passt auch, nicht Demilitarisiert, unproblematisch auf die AKM und AKM 74.
Das "NUK" kann ich leider nicht deuten, scheint mehr eine Verkaufsbezeichnung von Frankonia zu sein, welche das als "Trainingsbajonett NUK" anbot.
Nach russischen Gesetz sind Seitengewehre welche auf einer Schusswaffe angebracht werden können, für die zivile Ausfuhr Verboten.
Durch diesen Trick mit dem Stift im Haltering ist das nicht möglich und fungiert somit als Messer,die sind dann wiederum für den Export erlaubt.
Die ersten dieser 6X5 Sammlermesser wurden neben den Stift im Haltering zusätzlich noch mit einen tiefen Einschnitt auf der Klinge- Klingenwurzel als Sollbruchstelle versehen.
Man ging aber sehr schnell davon wieder ab, da selbst durch die geringste Beanspruchung oder Unvorsichtigkeit die Klinge abbrechen konnte.
Mir sind 3Varianten des 6X5 Sammlermesser bekannt,
1.mit Speerstift im Haltering, Einschnitt der Klinge,eingeschlagene 4.stellige Stücknummer, elektronisch eingebranntes Ischmasch-Logo darunter HC-AK auf der Klinge.
2.mit Speerstift im Haltering ohne Einschnitt,eingeschlagene 4.stellige Stücknummer ohne jegliche Beschriftung der Klinge.
3.mit Speerstift im Haltering ohne Einschnitt,kleines elektronisch eingebranntes Ischmasch-Logo auf der Klinge, elektronisch eingebranntes H-K und 5.stellige Stücknummer auf der Klingenwurzel.
4.ohne Einschnitt auf der Klinge und Speerstift im Haltering,mit Blockierter Drücker-Arretierung, eingeschlagene 4.stellige Stücknummer, elektronisch eingebranntes Ischmasch-Logo daneben HB-5Exp. auf der Klinge.Für den US-Sammlermarkt.
5. Fälschungen,bei denen ist das Ischmasch-Logo mit Laser aufgebracht,das ist mittels einer guten Lupe an den braunen Schmauchspuren zu erkennen.

sehr schöne Seite. von P.F., 25.10.2011, 11:55 Uhr:


Hallo

Eine sehr übersichtliche und informative Seite hast du hier aufgebaut. Gefällt mir sehr gut. Ich sammle auch AK Bajonette, und konnte hier schon einige entdecken die ich noch nicht habe.
Es gibt nicht viel Literatur über Kalashnikov-Bajonette, und viele Internetseiten wiedersprechen sich in einigen Dingen. Auch das die angeblichen Vietnamnesischen Stücke umgebaute NVA Bajonette sind
habe ich nicht gewusst. Ich hatte es zwar schon immer vermutet, aufgrund der gleichen grauen Aufhängung, und Scheiden aber das die von Ehren.......h umgebaut wurden ist mir neu.

Ich hab auch eine Frage an dich. Es gibt ein Russisches Bajpnett AK74 das irgendwann mal in Deutschland angeboten wurde. Dieses hatte einen Stift durch den Aufpflanzring. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube die wurden von Frankonia vertrieben. Weisst du vieleicht wieviele ca. von den Dingern verkauft wurden, und warum die verstiftet waren ?

mfg

Am 28.12.2012, 00:50 wurde folgende Antwort verfasst:

In Deutschland wurde ausser den Verschiedensten Internetseiten nur das Russ.6X5 bei Frankonia als "Trainingsbajonett NUK" angeboten.
Das hatte den Sperrstift im Haltering.
Wie viele davon angeboten wurden ist mir nicht bekannt, ich glaube kaum das das es mehr als tausend waren obwohl die Stücknummern Fünfstelligstellig sind.
Nach russischen Gesetz sind Seitengewehre welche auf einer Schusswaffe angebracht werden können, für die zivile Ausfuhr Verboten.
Mit dem Stift im Haltering ist das nicht möglich und fungiert somit als Messer,die sind dann wiederum für den Export erlaubt.

Frage von Mike Humm, 22.02.2011, 22:59 Uhr:

Guten Abend
Vielen Dank für Deine interessante Homepage. Ich bin schon länger ein riesiger Fan der AK-47/74. da ich eine AK nich kaufen kann, wollte ich bei den Bajonetten anfangen... Da gibts jedoch ein Problem: die Klingenrücken dürfen keine Schärfe aufweisen!
Gibt es Modelle mit dieser Eigenschaft, möglichst keine deutsche?
Wenn ja, welche?

Vielen Dank für deine Anwort

M.Humm

Am 27.12.2012, 19:25 wurde folgende Antwort verfasst:

Nicht ganz so einfach deine Frage.
fast alle AK-47/74 Seitengewehrtypen haben eine kurze Schärfe auf dem Rückseitig des Klingenort, dieser ist aber nur für die Schervorrichtung gedacht, dann folgt die Verzahnung.
Als einzigestes kämen dann einige Varianten der Chinsischen AKM Seitengewehre in Frage.
Die haben nur einen Stumpf angeschrägten Klingenrücken.
Das Polnische AKM hat auch nur einen stumpf angeschrägten Klingenrücken aber auch die kurze Schärfe auf dem Klingenort.

Vietnamesische Kalaschnikow Bajonette Zur Nachricht von G.Li vom 27.07.10,21:24 von H.-E. Keller, 28.07.2010, 15:31 Uhr:

Hallo, besten Dank.
Der genannte Fachbuchautor, u.a. bekannt auch durch Artikel im Visier Special, sein Buch wird leider nicht mehr aufgelegt, hat der Sache auch nicht getraut. Nach Deinen Angaben wären diese Baj. eine rein private Anfertigung, man könnte auch sagen Fälschung, ohne jeglichen historischen oder sammlerischen Wert, aber internat. 200,- € Erlös ist schon ein gutes Geschäft und das Angebot läuft weiter im Visier und DWJ, jetzt pro Stück 38,- €, als Set 66,- €. Der Sammler kauft eben alles.
Ich verstehe aber nicht, dass die NVA-Soldaten die Baj. nicht am Körper getragen haben, wo denn sonst und für was sind dann die Aufhängungen da ? Bitte um Aufklärung welche hochinteressant wäre, sicher nicht nur für mich.
Gruß h.-e. k

Am 27.12.2012, 22:23 wurde folgende Antwort verfasst:

Nicht ganz so,
der von dir erwähnte Fachbuchautor ist nicht der Verleger und Produzent des Fachbuch.
Daran waren maßgeblich drei Personen beteiligt . Ein Herr Sommerwerk,welcher auch mit unzähligen Fakten für Herrn Seidemann recherchierte.
Herr Sachse war Produzent und Verleger des Fachbuch.
Durch tragische Umstände sind leider Herr Sommerwerk sowie Herr Sachse kurz nach Veröffentlichung des Fachbuch verstorben.

Unter NVA Soldaten, werden die, der Nordvietnamesischen Volks- Armee gemeint.
Als Fälschungen kann man die Vietnamesischen Bajonette nicht bezeichnen.
Ein Bekannte Grosshändler erwarb aus DDR-NVA Auflösungen erhebliche Mengen An Scheiden,welche aber keinen Befriedigten Absatzmarkt fanden.
Um diesen Mangel zu beheben entwarf Herr D.Ehr. ein Seitengewehr passend zu diesen Scheiden.
Es wurden keine Teile-Ersatzteile von herkömmlichen AK-Bajonetten verwendet!
Sämtliche Teile vom Gefäss bis zur Klinge sind von ihm selbst entworfen, und somit keine Fake oder Nachahmung!
Die Ähnlichkeit mit russischen AK47 Versuchsbajonetten ist rein zufällig.
Somit ist ein eigenständiges Seiten-Gewehr,von vorzüglicher Qualität und Passgenauigkeit,das auf sämtliche AKM Varianten passt, entwickelt wurden.
Sein Niederländischer Partner, übernahm die Herstellung dessen.
Die wurde in Nordvietnam nach den Entwürfen und Maßangaben von Herr D.Ehr. gefertigt.
Die Vorhandenen Bestempelungen " Stern Im Kreis sowie die Ziffern im Kreis" haben keinerlei Bedeutung, sind nur reine Dekoration.
Die Komplettierung mit den DDR-NVA Scheiden sowie den Vertrieb des Bajonett-Vietnam übernahm die CDS-Ehr. GmbH.
Es wurden ca.2000Stück je Farbvariante hergestellt.
Fazit,jeder hat das Recht, nach sein eigenen Innovationen, eine Ware zu entwickeln und zu vermarkten wie dieses Vietnam-Seitengewehr.